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Lesungen

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Lesung von Britta Sabbag, Maite Kelly und Joëlle Tourlonias in Köln

IMG_8560Heute war ich zu einer ganz besonderen Lesung, denn nicht wie sonst erst abends, sondern schon mittags um 11 Uhr fand in Köln die Vorstellung des zauberhaften Kinderbuches “Die kleine Hummel Bommel: Du bist du!” statt. Nicht nur die Uhrzeit war besonders, sondern auch die Gäste, denn wie sich jeder vorstellen kann waren überwiegend Kinder anwesend.
Eines davon war meine kleine Tochter Maite, deren Namensgeberin vorne auf der Bühne saß und mit Britta Sabbag und Joëlle Tourlonias Klein und Groß im Handumdrehen begeisterte. Zuerst begrüßte Maite Kelly alle anwesenden Kinder und dann stieg Britta Sabbag direkt ein, die Geschichte von der kleinen Hummel Bommel zu erzählen.
Die kleine Hummel kann mit ihren viel zu kleinen Flügeln nicht fliegen oder doch? Braucht sie dafür nicht nur eine Portion Mut? Aber Mut muss sich erst entwickeln und dazu braucht man Freunde. Die kleine Hummel lernt auf ihrer Reise zu sich selbst viele andere Insekten kennen. Ricarda Raupe, Lilli Libelle und Gisela Grille, die ihr ein Liedchen singt.
IMG_8554Dieses Lied gibt es als Download im Buch gratis dazu und wurde live von Maite Kelly präsentiert. Britta Sabbag “warnte” mich vor der Lesung schon ein bisschen vor, dass der Song so wunderschön ist, dass sie selbst immer weinen muss. Ja, liebe Britta, du hast ja bei dem Song kurz zu mir geschaut und ich kann dich sehr gut verstehen. 😉
Mir ging es nämlich genau wie Britta. Aber der Text ist auch sehr schön und nicht nur für kleine Hummeln, sondern auch für große geschrieben. Braucht nicht jeder manchmal ein bisschen Mut zum Fliegen?
Ein großes Kompliment muss ich an dieser Stelle der Illustratorin des Buches, Joëlle Tourlonias , machen. Während nämlich Maite und Britta lasen (und Maite jedes Insekt mit einer anderen Stimme versah) zeichnete Joëlle das Titelbild des Buches auf ein großes Flipchart. Am Ende der Lesung war ich einmal mehr begeistert, denn das fertige Bild war nicht weniger wundervoll als das gedruckte Titelbild. Chapeau!
IMG_8575Nach der Lesung bekamen die kleinen Gäste alle eine süße Autogrammkarte. Die großen Gäste konnten Fotos machen und sich ihre Bücher signieren lassen. Was ich sehr gerne tat. Britta war so nett und stellte mich kurz vor, als wir an der Reihe waren und die kleine Maite wurde selbstverständlich auch vorgestellt. Und ehe wir uns versahen, saß unsere Tochter mit auf der Bühne und “unterstützte” die drei tatkräftig bei ihrer Arbeit.
Wir unterhielten uns über die Bedeutung des Namens Maite (gewünschtes Kind, die Liebenswürdige), denn das ist eigentlich der ausschlaggebende Punkt für unsere Namenswahl gewesen. Maite Kelly erfuhr erst nach Let´s Dance, dass der Name im japanischen auch “kleine Tänzerin” bedeutet. Dann warten wir einmal ab was aus unserer Maite einmal wird. In der Buchhandlung fühlte sie sich heute jedenfalls sehr wohl.
Wir hatten – wie ihr euch sicher vorstellen könnt – einen sehr schönen Vormittag und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal bei Britta Sabbag, die mir das ermöglicht hat. ich wünsche euch dreien mit der kleinen Hummel ganz viel Erfolg. In unserem Herzen ist sie auf jeden Fall schon gelandet!
Und was wäre eine Lesung ohne ein Foto mit Autorinnen? Fragt ihr euch sicher auch im Moment, oder?
Da ist es!:
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Lesung von Jenke von Wilmsdorff in Köln

IMG_2746Ich bin ja durch die letzten Lesungen – bis auf wenige Ausnahmen – mittlerweile einiges gewohnt und auf etliches gefasst gewesen, was den gestrigen Abend angeht. Die Vorfreude war riesig, aber irgendwo hatte ich unterschwellig Angst so abgefertigt zu werden wie bei Hape Kerkeling oder so gelangweilt wie bei Domian. Allerdings konnte ich mir das so richtig nicht vorstellen, aber ihr kennt sicher diese leisen Zweifel, die doch immer mal wieder an die Oberfläche wollen, oder?
Was mich dann erwartete war der wohl abwechslungsreichste (Lesungs)Abend des Jahres! Ich habe Tränen gelacht, geweint und bin mit vielen leisen nachdenklich Untertönen nach Hause gefahren.
Jenke von Wilmsdorff brauchte keine Anmoderation. Der Abend begann mit einer kurzen Diashow von Bildern seiner Reportagen. Im Flüchtlingsboot, im australischen Dschungel, mit Joey Kelly oder als Rico Diamond.
Rico Diamond? Ja! Als angehender Schlagersänger wollte Jenke nämlich 2006 wissen, ob man mit mittelmäßiger Performance und ebenso schlechtem Gesang zu DSDS schaffen könnte und kehrte rotzfrech bei Dieter Bohlen in die Garderobe ein, um sein Glück zu versuchen. Das Experiment wurde als Opening eingespielt und der Saal war prompt am Jubeln und Lachen. Als Jenke von Wilmsdorff dann jedoch  mit dem Mikrofon in der Hand und einer – sagen wir mal – extravaganten Tanzeinlage die Bühne betrat und seinen Song live vortrug tobte das Publikum. Ich habe Tränen gelacht, im wahrsten Sinne des Wortes.

DIE Lesungseröffnung des Jahres!

Gepostet von Ricarda Ohligschläger am Mittwoch, 3. Dezember 2014

Natürlich berichtete er im Anschluss an diesen einprägsamen Auftritt wie es dazu kam und was der Hintergedanke war, und somit begann ein Abend, der mir letztendlich offenbarte, dass nicht alles was bei RTL läuft Blödsinn ist! Nicht umsonst wurde Jenke bereits für den EMMY nominiert.
Jenke von Wilmsdorff berichtete von Ängsten, von Träumen, von Erfahrungen, die ihn verändert haben und ich bin mir sicher, dass er durch seine Arbeit sehr viel für sich selbst lernt und daraus die Kraft zieht, solche Reportagen zu machen wie er sie eben macht. RTL möchte gerne mehr davon. Acht bis zehn im Jahr! Jenke nur vier bis fünf, denn es ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch eine enorme Belastung die Erfahrungen zu verarbeiten, sagt er. So beispielsweise die Woche im Hospiz, in der er die Angst vor dem Tod etwas verringern konnte. Die Angst WIE er stirbt ist allerdings immer noch da, und ich glaube die haben wir alle, oder? Nicht, dass man stirbt, sondern WIE.
Der Tod war gestern Abend mehrfach ein Thema. In Form eines Interviews mit einem Auftragskiller, das als Einspieler gezeigt wurde oder als schlechteste Option für die Flüchtlinge, die Jenke im Flüchtlingsboot von der Lybischen Grenze zur italienischen Insel Lampedusa begleitete. Jedoch war dieser Abend keineswegs traurig, sondern es wurde auch sehr viel gelacht!! Es ist wie im wahren Leben: Lachen und Weinen liegt oftmals sehr nah beieinander…
Ich bin danach sehr nachdenklich ins Bett gegangen, denn viele seiner Worte haben mich tief im Innersten getroffen. Ein Satz hat mich sogar ganz spontan zu Tränen gerührt. Und ein Zitat hat mich sehr nachdenklich gemacht, weil es den Nagel auf den Kopf trifft:
“Jede Ausrede, sogar jene, die uns selbst überzeugt, ist eine Chance weniger.” Franz Simon
In diesem Sinne werde ich von diesem Lesungsabend mehr mitnehmen als die Erinnerung an Rico Diamond. Nämlich, dass wir nur diese eine Chance haben hier zu sein und die sollte genutzt werden. Wer wagt, gewinnt!
© Ricarda Ohligschläger
 
 

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Lesung von Katja Kessler in Köln

Bevor ich heute Abend zur vorletzten Lesung des Jahres aufbreche, möchte ich doch noch gerne über die Lesung mit Katja Kessler in Köln berichten. Wie ich bereits auf Facebook erwähnt hatte, war die Lesung mit lediglich 10 Gästen besucht, was mich sehr(!) erstaunt hat, wo doch “Klatschkolumnistin” Katja Kessler eigentlich sehr bekannt ist. Schließlich war sie es doch, die mit Dieter Bohlen zusammen “Nicht als die Wahrheit” und “Hinter den Kulissen” veröffentlicht hat und auch sonst ab und an auf der Mattscheibe zu sehen ist.
Die Veranstaltung begann mit ca. 10 Minuten Verspätung, da Frau Kessler sich vor der Lesung mit einer (wie sie selbst sagte) Freundin ins Gespräch vertieft hatte und die vier anwesenden Mitarbeiterinnen der “Mayersche” es nicht für nötig hielten eventuell mal auf den Beginn der Veranstaltung hinzuweisen. Ich habe mich schon gefragt, ob man selbige Vorgehensweise an den Tag legen würde, wenn 60 Gäste anwesend gewesen wären…
Dass Frau Kessler sich dann noch ausgiebig Zeit für den Herren von der Presse nahm und eifrig poste, machte den Beginn der Veranstaltung nicht besser. Vielleicht hatte sie angesichts der zehn Gäste eh schon keine Lust mehr – was ich durchaus verstehen könnte!
Die Veranstaltung begann dann mit einem weiteren “Ding der Unmöglichkeit”, denn als Frau Kessler endlich mit Posen fertig war und der Herr Fotograf das gefühlte einhundertste Bild im Kasten hatte, stand Autorin mit Buch alleine vor dem Publikum und fragte ganz entsetzt wo denn nun ihre Anmoderation wäre. Die vier Damen der “Mayersche” – Buchhandlung hatten sich nämlich mit kaputtem Mikrofon verkrümelt. Keine war auf die Idee gekommen, dass es vollkommen ausreichen würde die Anmoderation ohne Mikrofon zu übernehmen, was ja bei zehn Gästen durchaus machbar wäre! Denn alles ist besser, als KEINE Anmoderation!!!
Frau Kessler tat mir einmal mehr leid. Allerdings wäre sie nicht Frau Kessler, wenn sie nicht ganz professionell gesagt hätte, dass man das Ganze auch wie bei Stefan Raab machen könnte. Einer der Gäste könnte ja schließlich den vorgedruckten Text vorlesen. 😉
Rettung nahte dann doch in Form der Damen der Buchhandlung. Man hatte offensichtlich bemerkt, dass man im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt zu weit (weg) gegangen ist.
Die Lesung selbst war kurzgesagt unterirdisch. Ich habe selten so eine bemühte und “auf Teufel komm raus – jetzt sei endlich lustig” – machende Autorin erlebt. Versteht mich nicht falsch! Das was gelesen wurde war lustig und ich freu mich sogar darauf das Buch zu lesen,  ABER die Art und Weise wie es vorgetragen wurde war schrecklich! Ich wusste gar nicht wann K.K. mit Erzählen fertig war und wann sie las. Die Pointen gingen gnadenlos unter und wäre nicht ab und an ein Lacher aus dem Off von der Freundin der Autorin erfolgt hätte ich gar keine Orientierung mehr gehabt! Ich war nämlich obendrein durch das Geklicke des schräg vor mir sitzenden Fotografen abgelenkt, der frei nach dem Motto “Masse statt Klasse” das mittlerweile gefühlte 1546. Foto schoss!
So schleppte sich die Lesung zäh wie Brei hin bis es plötzlich sehr emotional wurde und ja(!) ich hatte Tränen in den Augen, als K. K. berichtete wie in Amerika für Amokläufe an Schulen “geprobt” würde. Man bringt den Kindern bei wie sie im Zick Zack laufen sollen, damit der “böse Mann” sie nicht so schnell erschießen kann…
Es war also von allem etwas dabei an diesem Abend, der seinen katastrophalen Höhepunkt darin fand, dass Frau Kessler ihre Lesung selbst beendete, da die Mitarbeiterin der “Mayersche” irgendwie ihren Abschlusseinsatz verpasste und die Autorin einmal mehr mit großen Fragezeichen in den Augen in die Runde guckte.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich das Verhalten der Mitarbeiter der “Mayersche” – Buchhandlung bei Weitem unprofessioneller  fand, als die sehr bemühte Lesung von Frau Kessler. Es war der Wahnsinn und nicht nur “Silicon Wahnsinn”!
© Ricarda Ohligschläger
 
 
 

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Lesung von Nele Neuhaus im Dortmund

IMG_2359Fast auf den Tag genau vor drei Jahren war ich bereits schon einmal in Dortmund zu einer Lesung. Am 17.11. 2011 fand bei Thalia eine Lesung mit Kerstin Gier statt und ich erinnere mich aus vielerlei Gründen an diesen Abend.
Eventuell war mein vorfreudiges Bauchgefühl daher auch so ein gutes Omen für diesen Abend!
Ich hatte Nele Neuhaus bereits im Januar 2013 auf einer Lesung erleben dürfen und nicht nur deshalb, sondern auch durch ihre Facebookseite ist sie mir immer wieder im Sinn. Das es umgekehrt offensichtlich ähnlich ist, sollte sich noch zeigen!
Ich muss dazu allerdings etwas ausholen: vielleicht kann sich jemand an meine große Verlosung zum Buch ” Schneewittchen muss sterben” erinnern. Ich hatte damals von Ullstein ganze zehn Exemplare für eine Verlosung erhalten.
Ein sehr netter Zug von Verlag. Ich muss aber dazu sagen, dass es eine Art Trostpflaster war, denn ich hatte bereits dreimal versucht Nele für meine Aktion “Leser fragen – Autoren antworten” zu gewinnen.
Leider bekam ich vom Verlag immer wieder eine Absage. Das war nicht böse gemeint! Nein, nein. Nele war nur ständig unterwegs oder schrieb gerade wieder einmal intensiv am aktuellen Projekt.
So sah ich meine Chance quasi vor mir, als ich im Januar 2013 eben bereits erwähnte Lesung besuchte. Mit meinem Buch unter dem Arm stellte ich mich aufgeregt in die Warteschlange zum Signieren. In meinem Kopf überlegte ich mir immer wieder neue Variationen der Frage nach dem Interview. Und plötzlich war ich auch schon dran. Gerade als mein Puls so richtig anfing zu rasen!
Ich glaube mich zu erinnern, dass ich ziemlich stotterte, aber Nele sagte sofort JA!, und schrieb mir eine Emailadresse auf einen Zettel über die ich sie viel effektiver erreichen konnte.
Kurze Zeit später konnte ich dann meine Interviewaktion starten. Und ich war selig!
Soweit also zur Vorgeschichte. Am besagten Abend des 13.11.2014 hetzte ich vor der Lesung noch durch die Buchhandlung, da das Buch oben an der Bühne platziert war. Bezahlen musste man es aber im mittleren Stock. Also hoch, runter, wieder hoch. Plätzchen gefunden. Hingesetzt…. Bis mein Mann neben mir erwähnte, dass Nele da ist und ich mich umdrehte.
Was dann geschah bereitet mir heute noch ein Gänsehaut, denn Nele erkannte mich nicht nur, sondern sie fragte auch noch ob wir einen Babysitter gefunden hätten und sagte, dass sie sich freue mich zu sehen! Das ist jetzt nicht weiter besonders, aber wenn man bedenkt, dass sie mit Sicherheit nicht nur hundert, sondern hunderte Gesichter kennt und im Laufe eines Jahres immer wieder neue Menschen kennenlernt finde ich das sehr(!) bemerkens- und erwähnenswert.
Und während ich ja eigentlich meinen Facebookstatus aktualisieren wollte, wurde kurzerhand noch VOR der Lesung ein Erinnerungsfoto gemacht, während wir höchstwahrscheinlich die gesamte Aufmerksamkeit des Publikums bekamen. Aber sind es nicht genau DIE Momente an die wir irgendwann noch immer lächelnd denken?
IMG_2456Ich bekam von den ersten 10 Minuten der Lesung wenig mit. Schließlich war ich mit meiner Gänsehaut und ungläubigem Kopfschütteln beschäftigt. 😉
Aber was ich dann mitbekam war ein unterhaltsamer, spannender und interessanter Abend, der damit endete, dass ich ein “Für Rici…” im Buch stehen hatte, bevor ich “Ricarda” sagen konnte!!
Abschließend möchte ich erwähnen, dass mir Nele kurze Zeit später noch eine Mail sandte, in der sie sich für meinen Besuch bedankte und auch das ist nicht selbstverständlich, zeigen aber einmal mehr, dass der Kontakt zwischen Autor und Leser durchaus auch anders gestaltet werden kann. Ich erwarte nicht, dass mir ein Herr Kerkeling Mails schickt, um sich bei mir zu bedanken, aber ein bisschen mehr Kontakt zur zahlenden Leserschaft wäre doch sicher drin gewesen, oder?
…..
Und nun möchte ich aber auf etwas hinweisen, was mir “eigenartig” aufgestoßen ist. Wie oben bereits erwähnt befand sich die Kasse für die Bezahlung der Bücher in einem anderen Stockwerk. Am Ende der Lesung fragte eine Angestellte der “Mayersche” wer noch ein Buch haben möchte, um es signieren zu lassen. Selbstverständlich gab sie den Hinweis, dass man dann halt vor dem Verlassen der Buchhandlung das Buch bezahlen müsse. Ich hoffe für die “Mayersche”, dass das auch jeder getan hat, denn eine Kontrolle an der Tür beim Verlassen der Buchhandlung fand nicht statt! Vielleicht, weil man ja eh nicht mehr nachhalten hätte könne, ob man das Buch schon mitgebracht oder eben oben von dem Stapel erhalten hat….
Und da ich gerade beim Thema bin, sollte ich vielleicht auch erwähnen, dass auch die Eintrittskarten zur Lesung in manchen Fällen recht “lasch” kontrolliert werden. So sollte bei einer in diesem Jahr stattfindenden Lesung jeder Gast einfach seine Karte in die Luft halten. Allerdings bezweifele ich arg, dass man auf diese Art und Weise ca. 100 Karten in drei Sekunden kontrollieren kann. Ich hätte auch irgendwas in die Luft halten können….
© Ricarda Ohligschläger

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Lesungen 2013

16.01.2013 Laura Wullf las aus “Leiden sollst du” in Düsseldorf
22.02.2013 Andrea Schacht las aus “Kyria & Reb: Bis ans Ende der Welt” in Frechen
02.03.2013 Mörderisches Vergnügen in Köln
16.03.2013 Wohnzimmerlesung mit Elke Pistor
25.04.2013 Eröffnungslesung im Rahmen der DeLiA – Liebesromantage in Iserlohn mit Micaela Jary, Eva Völler und Iny Lorentz
27.04.2013 Lange Lesenacht im Rahmen der DeLiA – Liebesromantage in Iserlohn u.a. mit Kerstin Gier und Deana Zinßmeister
13.05.2013 Kerstin Gier gab ein “Best of Mütter-Mafia” in Köln
15.05.2013 Nina George “Das Lavendelzimmer” in Erkrath