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Wohnzimmerlesungen

Wohnzimmerlesungen

Good Bye, Wohnzimmerlesungen

Ich habe in den letzten Wochen festgestellt, dass ich dafür keine Energie mehr aufbringen kann und möchte. So, jetzt ist es raus!

Und das ist auch gut so.

Ich möchte diesen Post nutzen, um all den Autorinnen zu danken, die in den letzten Jahren unser Wohnzimmer so zahlreich besucht haben. Ihr seid zum Teil mehrmals angereist, habt unsere Gäste großartig unterhalten, für (Spaß)Fotos posiert, geholfen das Büfett zu plündern und es immer wieder geschafft euren Lesern und Zuhörern große Freude zu machen!

Danke: Andrea Russo, Kim Schneyder, Kerstin Gier, Wiebke Lorenz, Frauke Scheunemann, Eva Völler, Britta Sabbag, Claudia Toman, Zoë Beck, Petra Schier, Elke Pistor und Sandra Henke. (Ich werde das Gefühl nicht los jemanden vergessen zu haben!!)

Nichtsdestotrotz wären diese Veranstaltung nichts ohne die wunderbaren Gäste, die – zum Teil unbekannt – unser Haus mit Leben gefüllt haben. Wir haben dadurch neue Bekanntschaften schließen können, Freunde gewonnen und ja, das ein oder andere Kilo ist sicher den kulinarischen Highlights zu verdanken, die die fleißigen Helfer mitbrachten.

Wir werden jede einzelne Lesung in guter Erinnerung behalten!
Ricarda & Christoph

Danke, Christoph, dass du mir dieses Projekt mit deiner Hilfe erst ermöglicht hast.
© Ricarda Ohligschläger

Wohnzimmerlesungen

"LADIES NIGHT" in Dormagen mit Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz

Am 08.05.2015 um 19 Uhr präsentiere ich euch in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Seitenweise in Dormagen die erste „LADIES NIGHT“ für Bücherfreundinnen und Bücherfreunde. 😉
Für kurzweilige Unterhaltung werden an diesem Abend Frauke Scheunemann und ihre Schwester Wiebke Lorenz sorgen, die vielen mit Sicherheit als Autorinnenduo Anne Hertz bekannt sind. An diesem Abend gehen beide jedoch „getrennte Wege“.
Frauke Scheunemann stellt ihren aktuellen Roman „Ziemlich unverbesserlich“ vor, der erst im März bei Page & Turner erschienen ist.
Die hinreißende Familienkomödie erzählt von Nikola, deren Leben als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern mit Nachbar Tiziano eine komplett neue Wendung erfährt.
Ganz im Gegenteil dazu präsentiert Wiebke Lorenz ihren Thriller „Bald ruhest du auch„, der ebenfalls erst kürzlich erschienen ist.
Der jungen Witwe Lena wird ihr vier Wochen alter Säugling aus der Wohnung entführt. Für die junge Mutter beginnt ein Alptraum, dessen beklemmende Atmosphäre definitiv für Gänsehaut sorgen wird!
Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro inkl. Begrüßungsgetränk.
Dieser ist gegen Vorkasse zu entrichten.
Die Bankverbindung gebe ich gerne auf Anfrage per Mail an rici@herzgedanke.de bekannt.

Erst nach Zahlungseingang ist eure Reservierung abgeschlossen!
Wir werden die Räumlichkeiten der „Buchhandlung bzw. Café Seitenweise“ in Dormagen nutzen, die an diesem Abend freundlicherweise den Büchertisch ausrichten wird.  Ich würde mich sehr freuen, wenn euch ebenfalls diese Regelung zusagt! In der Buchhandlung hätte man im angeschlossenen Café die Möglichkeit einen Snack einzunehmen. Dieser ist nicht im Eintrittspreis enthalten!
Ich habe keine Mühen gescheut uns allen diesen Abend zu ermöglichen und freue mich über zahlreiche Anmeldungen.
Selbstverständlich könnt ihr im Anschluss an die Lesung auch Bücher kaufen und signieren lassen.
Veranstaltungsort ist die
Buchhandlung Seitenweise
Kölner Straße 145,
41539 Dormagen
Bei Fragen erreicht ihr mich unter der o.a. Mailadresse.
© Ricarda Ohligschläger
© Autorenfoto: Melanie Dreysse
 

Wohnzimmerlesungen

Wohnzimmerlesung – ohne Garantie und volles Risiko?

Ich befasse mich derzeit mit den Planungen für ein, zwei – vielleicht auch drei Wohnzimmerlesungen in diesem Jahr und ich werde definitiv diesbezüglich ein paar Änderungen vornehmen (müssen).
Allerdings möchte ich dazu gerne ein paar Meinungen einholen und dazu dient dieser Blogeintrag.
Zuallererst muss ich hier noch einmal betonen, dass ich kein Unternehmen bin. Die Autor/innen, die bei mir zu Gast sind lesen nicht für das Honorar was sie normalerweise bekommen. Ich bemühe mich nach Kräften ihnen Unkosten und wenigstens einen kleinen Verdienst zukommen zu lassen und bisher hat das immer gut geklappt. Das „Eintrittsgeld“, welches ich von den Gästen einnehme, fließt mittlerweile eins zu eins in die Hände der Autor/innen und das ist auch gut so!
Jetzt bin ich – wie viele wissen – in Sachen „Lesung“ sehr  viel unterwegs und sehe immer wieder, dass auch Eintrittsgelder jenseits von 8 Euro möglich sind. Anmerkung: 8 Euro betrug bisher der Unkostenbeitrag bzw. das „Eintrittsgeld“ bei meinen Wohnzimmerlesungen.
Wenn ich bei der „Mayersche“ – Buchhandlung Gast bin, schwanken die Preise zwischen 10 und 12 Euro. Manchmal auch mehr. Die zahle ich dort ohne mit der Wimper zu zucken. Ich bekomme dafür lediglich einen Sitzplatz, kein Getränk, keinen Snack.
Bei meinen Wohnzimmerlesungen hatte ich zuweilen das Gefühl, dass die Gäste nicht nur wegen der Autor/innen kommen, sondern eben auch wegen dem anschließenden Büfett, welches ich mit Hilfe vieler Helferlein immer anbieten konnte. Ich habe noch eine Krimiautorin im Ohr, die mir bestätigte so gut nach einer Lesung noch nie gegessen zu haben. 😉
Worauf ich jetzt eigentlich hinaus will sind folgende Fragen:

  1. Wie viel wäre euch eine Wohnzimmerlesung wert?
  2. Was müsste eurer Meinung nach geboten werden?
  3. Würdet ihr „Vorkasse“ zustimmen?

Beim letzten Punkt möchte ich auf folgendes hinaus. Ein Beispiel: Autorin X kommt aus XY. Sie plant seit Wochen ihren Abend in Dormagen zu verbringen und ist sich bewusst, dass sie den Großteil ihrer Kosten selber dafür tragen muss bzw. dafür kein Honorar erhält. Fahrkosten, eventuell Verdienstausfall (weil sie ein anderes Projekt dafür hintenan stellen muss) und Hotelkosten hat sie aber trotzdem. Nun bucht sie den Zug / Flug und das Hotel.
4 Tage vor der Lesung stellt sich heraus, dass von den ursprünglich geplanten 25 zahlenden Gästen nur noch 6 kommen möchten. Und nun? Trotzdem fahren und noch mehr „draufzahlen“, weil ja ganze 19 „Eintrittsgelder“ wegfallen?  Alles stornieren und auf den Stornokosten sitzen bleiben?
Anmerkung: Der oben geschilderte Fall ist in ähnlicher Form bei einer ebenfalls sehr engagierten Bloggerin vorgekommen!
Wie handhaben es Buchhandlungen eigentlich im Vergleich?
Ganz einfach: Wenn ich bei der „Mayersche“ – Buchhandlung ein Ticket für eine Lesung buche, zahle ich sofort per Überweisung oder bar. Erkranke ich oder bin aus anderen Gründen verhindert, ist das mein Risiko. Warum sollte ich als Gastgeber bei den Wohnzimmerlesungen nicht ähnlich vorgehen? Wer ein Ticket im Voraus bezahlt hat sein Plätzchen garantiert. Im Nachhinein aber auch ein Risiko. Ich zitiere die „Mayersche“: Hinweis: Veranstaltungstickets sind vom Umtausch ausgeschlossen!
Doch bin ich der Meinung, dass zwischen „Eintrittsgeld“ für den Gast und Fahr- bzw. Hotelkosten für den Autor ein himmelweiter Unterschied besteht. Daher interessiert mich eure Meinung zum Thema.
Nachtrag: Sollte die Veranstaltung aus Gründen seitens des Autors ausfallen bzw. von mir aus persönlichen Gründen abgesagt werden, würde ich selbstverständlich die Kosten zurückerstatten.
Ich würde mich über eure Meinung per Kommentarfunktion sehr freuen!
© Ricarda Ohligschläger
 
 
 

Wohnzimmerlesungen

Wohnzimmerlesungen in 2015

Nachdem ich vor einiger Zeit bereits verkündet habe, dass Wiebke Lorenz im Frühjahr ihren neuen Thriller „Bald ruhest du auch“ in meinem Wohnzimmer vorstellen wird, möchte ich euch heute das nächste Highlight des Lesungsjahres 2015 ankündigen.
Im Herbst darf ich nämlich Judith Merchant bei mir begrüßen, die dann ihren Kriminalroman „Rapunzelgrab“ vorstellen wird.
Ich freue mich sehr auf diese beiden Lesungen und werde zu gegebenem Zeitpunkt selbstverständlich weitere Informationen für eure „Buchung“ bekanntgeben.
Bis dahin genießen wir doch einfach die Vorfreude!
© Ricarda Ohligschläger