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Rezensionen Sachbuch

Rezensionen/ Rezensionen Sachbuch

Melanie Pignitter – Federleicht

Federleicht von Melanie Pignitter – Copyright – Goldegg Verlag

Melanie Pignitter ist Dipl.Mentaltrainerin, Selbstliebe-Mentorin und Postcasterinn und erreicht mit ihrem Mentalblog mehr als 5 Millionen Menschen.

Wenn sich dein Leben manchmal sehr belastend anfühlt und dir vieles zu viel wird, dann empfehle ich dir von Herzen dieses Buch, denn Pignitter hat DIE Strategien um sich von allem Ballast zu trennen.

Wir alle haben diese Freunde, die uns mehr belasten als uns guttun, die Erinnerungen die eher schmerzen als lächeln lassen oder die Angewohnheiten, die den Alltag belasten.

Mit diesem Sachbuch bekommt man hilfreiche Strategien zur Hand, diese loszulassen und inneren Freiraum zu schaffen. Dabei helfen kleine Checklisten zur Priorisierung, die hilfreich durch dieses Buch führen, welches in mehrere kleine Kapitel eingeteilt ist.

Dabei wird immer wieder ein Blick in die Vergangenheit gewagt, der aufzeigt WARUM uns viele Dinge so belasten und warum wir sie nicht loslassen WOLLEN.

Besonders die kleinen Tools zum Mitarbeiten in dem Buch haben mir sehr geholfen, manches aufzuarbeiten und neu anzugehen. Seite für Seite gibt es AHA-Momente ohne den berühmten erhobenen Zeigefinger!

Die Autorin lässt in FEDERLEICHT auch eigene Erfahrungen nicht zu kurz kommen und zeigt an Beispielen, wie bestimmte Lebenserfahrungen das weitere Leben beeinflussen können.

Das Buch bietet sich an zum immer-wieder-in-dieHand-nehmen, als Geschenk und für mentale Krisen, in denen man ein bisschen Perspektivwechsel braucht. Ich selbst wende die Strategien auch bezgl. meiner Ernährung an, denn ich habe Verhaltensmuster, die ich gerne loswerden möchte, weil sie mich belasten.

Dieses Buch ist mir dabei eine große Hilfe!

©Ricarda Ohligschläger

Rezensionen/ Rezensionen Sachbuch

Dr. Hout / Dr. Senégal – Wenn alles doof ist, hilft nur noch Schokolade? - Werbung -

Wenn alles doof ist, hilft nur noch Schokolade?

Von wegen!

Ertappen Sie sich selbst dabei, wie Sie unter Stress Süßkram, Fastfood und Knabberzeug in sich hineinfuttern, ohne überhaupt Hunger zu haben? Das Essen aus Frust, als Trost oder Belohnung führt immer zu einem schlechten Gewissen, oft zu Übergewicht und nicht selten zu unkontrollierbaren Fressattacken, aus denen sich ernsthafte Essstörungen entwickeln können.

Die Ökotrophologin Dr. Isabelle Huot und die Psychologin Dr. Catherine Senécal befassen sich mit dem Zusammenhang von Essen und Emotionen: Negative Gefühle, selbst auferlegte Zwänge und ein schlechtes Körperbild sind Auslöser für ein Essverhalten, das nicht der Sättigung, sondern der Bewältigung von Ängsten dient.

Lernen Sie einfache Strategien und Übungen kennen, um (wieder) ein natürliches, positives Verhältnis zum eigenen Körper und zur Ernährung aufzubauen. So durchbrechen Sie den Kreislauf aus Heißhunger und Fressattacken und gewinnen Genuss wie Freude beim Essen zurück!

– Wenn die Seele hungrig ist: Emotionen und Essverhalten
– Frieden mit dem Essen schließen: Essgewohnheiten umstellen, “Gefährder” meistern
– Den eigenen Körper lieben lernen: Denkansätze für eine neue, positive Einstellung
– Intuitive und achtsame Ernährung: Hilfreiche Tipps und Anregungen (z. B. 3-3-3-Regel)
(Kurzbeschreibung laut Amazon)

Ständig Essen zu wollen / müssen, ohne wirklich Hunger zu spüren kann der Beginn einer schwerwiegenden (im wahrsten Sinne des Wortes!) Essstörung sein. In diesem Falle sollte man sich dringend Hilfe holen. Aber natürlich ist nicht jede Heißhungerattacke eine Essstörung.

Wie aber damit umgehen, wenn man spürt, dass diese Heißhungerattacken ständig kommen und sich nicht immer kontrollieren lassen?

Dr. Hout / Dr. Senégal schlüsseln das Problem auf, zeigen solche Situationen und beleuchten Lösungen. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger!

Sie erläutern wie man Heißhungerattacken verhindern kann, sie zukünftig umgehen kann und wie man sich vor allen Dingen mit ihnen arrangiert. Denn nicht jede Attacke ist gleichzusetzen mit Versagen oder Kontrollverlust.

Das Buch zeigt an vielen Beispielen wie man stressige Situationen oder anstrengende Tage eben nicht mit Schokolade kompensiert, sondern wie man die Beziehung zu gewissen Nahrungsmitteln strategisch ändern kann, ohne dabei das Gefühl zu haben auf etwas zu verzichten.

Negative Gefühle werden umgewandelt, alternative Gedanken formuliert und das Denken nach und nach verändern. Die Beispiele lassen sich ganz einfach in den Alltag integrieren und nach und nach ein Umdenken passieren. Und vor allen Dingen wird beleuchtet, warum eine Diät nicht das Mittel aller Dinge ist.

Besonders effektiv finde ich hier bei die Zusammenfassungen am Ende der jeweiligen Kapitel, die man sich kopieren und als kleine Kärtchen durchaus ausdrucken sollte. So verliert man das Ziel nicht aus den Augen, den Heißhungerattacken den Kampf anzusagen.

Beim Lesen dieses Buches erhielt ich viele persönlich Erkenntnisse, reflektierte einmal mehr meinen Alltag, stressige Situationen und auch emotionale Momente, in denen ich dazu neige voreilig zu Schokolade und Co zu greifen.
Dieses Buch ist kein Diät-Buch aber eine Hilfe auf dem Weg zu einem besseren Körperbewusstsein. Demnächst heißt es also erst einmal „in sich gehen“ und einmal tief Ein- und Ausatmen, bevor der spontane Griff zur Schokolade wieder in schlechten Gefühlen endet.

„Wenn alles doof ist, hilft nur noch Schokolade?“ – ist eine praxisnahe Hilfe, die Heißhungerattacken von vielen Seiten beleuchtet. Sehr zu empfehlen!
©Ricarda Ohligschläger

Leseprobe

Rezensionen/ Rezensionen Sachbuch

Linus Giese – Ich bin Linus Wie ich der Mann wurde, der ich schon immer war

Ich bin Linus – Leseprobe

Ein Satz, der wie eine Selbstverständlichkeit klingt – «Ich bin Linus» –, doch er teilt sein Leben in ein Davor und Danach. Auf beeindruckende Weise erzählt Linus Giese, warum er einunddreißig Jahre alt werden musste, um laut auszusprechen, dass er ein Mann und trans ist und warum sein Leben heute vielleicht nicht einfacher, aber sehr viel glücklicher ist.
«Wer verstehen will, welche verschlungenen Wege es manchmal sein können, auf denen sich die eigene Identität entdecken lässt, wer verstehen will, wie sich eine Person immer wieder neu finden kann, wer verstehen will, was es heißt, trans zu sein, dass das nicht nur im Singular, sondern im Plural existiert, dass es ein ganzes Spektrum gibt, wie sich als trans Person leben, denken und lieben lässt – all denen sei dieses Buch ans Herz gelegt.» (Carolin Emcke)

Ich bin Linus von Linus Giese ©Rowohlt

Ich verfolge die Entwicklung von Linus schon eine ganze Weile und war auf dieses Buch sehr gespannt. Umso erschütterter war ich über die Zeilen, die sich mir offenbarten, denn ich habe Linus immer als eine ganz andere Person wahr genommen als die, die mir in diesem Buch entgegenkommt.
Verunsichert, gejagt, verzweifelt und mutlos – Linus spricht offen über Hetze im Netz, Selbstzweifel und Einsamkeit.

Nur eines deckt sich komplett: die Worte über die Person, die er einmal war. Ich habe Linus vor vielen Jahren kurz kennenlernen dürfen und vor mir stand eine völlig unsichere Erscheinung, die ich nicht einzuordnen wusste. Die in keine Schublade passte um es mal mit Linus Worten zu sagen.

Worauf ich hinaus will ist, dass Linus mir eher selbstbewusst, stark und vor allen Dingen sehr sympathisch erscheint und vielleicht ist es gerade das, was mich letzten Endes so fasziniert: Er wirkt stärker als er zu sein glaubt!
Dafür spricht auch sein Mut seinen Hatern entgegenzutreten, alles hinter sich zu lassen und trotz vieler Rückschläge immer wieder neu anzufangen.

„Als trans Mann zu leben, ist keine mutige Entscheidung, sondern eine notwendige. ist es mutig, aus einem brennenden Gebäude herauszurennen? Ich finde: nein. Es bedeutet einfach nur, das man nicht sterben möchte.“

Im Buch spricht er über seinen Weg, klärt auf und gibt Einblicke, die sehr privat sind. Er berichtet schonungslos von Sexdates, Scham, seinem Coming Out, Enttäuschungen und Anfeindungen.
Besonders spannend fand ich das Thema Sprache, in dem Linus aufklärt wie viele Ausdrücke transfeindlich sind und warum er nicht als Frau geboren wurde, sondern als Baby, dass er ein trans Mann ist und kein Transmann!

„Ich wurde nicht als Frau geboren, ich wurde als Baby geboren, und aufgrund bestimmter genitaler Merkmale wurde mir das falsche Geschlecht zugewiesen.“

Linus Giese hat ein – meiner Meinung nach – sehr wichtiges Buch geschrieben, das hoffentlich ganz viele Leser findet, weil es schonungslos aufklärt und ein Stück weit auch gegen Intoleranz und Hass arbeitet. Ich fand diesen Einblick sehr spannend und wünsche Linus auf seinem weiteren Weg alles Gute!

©Ricarda Ohligschläger

 

Kooperationen/ Rezensionen/ Rezensionen Geschenkbücher/ Rezensionen Sachbuch

Leseglück – 99 Bücher, die gute Laune machen inklusive Gewinnspiel

Dieser Beitrag enthält Werbung!
Leseglück!
– Wer kennt es nicht? Ein Buch aufzuschlagen, sich direkt in die Zeilen zu stürzen und erstmal eine Weile der Realität entfliehen! DAS ist Leseglück.

Leseglück. 99 Bücher, die gute Laune machen -arsEdition

Es ist aber noch so viel mehr wie uns Florian Valerius (@literarischernerd) und Mareike Fallwickel (@zuckergoscherl) zeigen.
In Leseglück. 99 Bücher, die gute Laune machen haben sie alles zusammengetragen, was dem Lesefreund gute Laune macht. Ob Liebesromane, Bücher über fremde Kulturen, Ratgeber entspannende Bücher – dieses Buch ist so vielfältig wie das Leseglück selbst und dabei noch wunderbar illustriert von der  Hamburger Illustratorin und Grafikdesignerin Franziska Misselwitz!

Leseglück. 99 Bücher, die gute Laune machen -arsEdition

Etliche Bücher, die sie in ihrer Aufzählung durch sechzehn Kapitel aufgelistet haben, sind mir wohl bekannt:

– Der Schatten des Windes
– Nathalie küsst
– Gut gegen Nordwind
– Die souveräne Leserin

und ich bin mir sicher, dass es in Zukunft noch mehr werden, da in diesem kleinen Büchlein noch so einige Schätze empfohlen sind, die ich gerne entdecken möchte.

Leseglück. 99 Bücher, die gute Laune machen -arsEdition

Gespickt ist das Buch mit vielen Zitaten und an anderen Stellen darf sogar gemalt oder etwas notiert werden. Und diese Notizen sind bereits zahlreich vorhanden, denn meine Freude war groß als ich feststellte, dass alle genannten Titel lieferbar und aktuell sind. Da steigt die Leselust noch einmal mehr! Am liebsten möchte ich sofort loslesen, neue Titel entdecken und alte frisch aufleben lassen.
Kurze Inhaltsangaben der aufgelisteten Bücher machen die Auswahl nicht leichter – man kann sich gar nicht entscheiden mit welchem Buch man zuerst beginnen soll!

Gerne möchte ich euch aber auch folgende Produkte der arsEdition empfehlen, die euch begeistern werden!
Tipp: Als Geschenk zu Weihnachten machen sich diese Gaben sicherlich hervorragend.

Bücher auf Rezept – Lesestoff für jede Lebenslage

Insgesamt 277 Bücher sind in dieser literarischen Nothilfe aufgelistet, um dir in allen Lebenslagen behilflich zu sein. Egal ob bei Schwierigkeiten im Job, Grippe, Stress, Einsamkeit, Fieber oder schlechtem Wetter – öffne die entsprechende Seite mit einem Brieföffner und schon wird dir geholfen. Ich habe ja schon immer gewusst, dass Bücher in allen Lebenslagen behilflich sein können und diese Sammlung bestätigt meine Meinung noch einmal mehr.

Bücher auf Rezept – Lesestoff für jede Lebenslage – arsEdition

Nervenkitzel – 99 Krimis, die unter die Haut gehen

Miriam Semrau ist vielen als Krimimimi bekannt, da sie seit Jahren Krimis und Thriller empfiehlt. Zusätzlich moderiert sie Lesungen, unter anderem bei den Krimifestivals in Hamburg, Lüneburg und Braunschweig. Jetzt hat sie alles zusammengefasst, was Gänsehaut verursacht. Ob Klassiker, rätselhafte Fälle oder beklemmende Romane – hier wird gemordet und hochemotional unterhalten!

Nervenkitzel – 99 Krimis, die unter die Haut gehen -arsEdition

50 Fragen für Lesefreunde – 50 Rätsel für Literaturkenner

50 Fragen für Lesefreunde – 50 Rätsel für Literaturkenner -arsEdition

Hier wird euer Wissen rund um Literatur gefragt! Die Buchqizzen-Kartonbox passt in jede Tasche und bietet überall ein Menge Spaß und Unterhaltung für jeden Bücherfreund. Ein unterhaltsamer Zeitvertreib und ein ganz besonders Geschenk für alle Büchermenschen.

50 Fragen für Lesefreunde – 50 Rätsel für Literaturkenner -arsEdition

50 Fragen für Lesefreunde – 50 Rätsel für Literaturkenner -arsEdition

Hat euch meine kleine Vorstellung gefallen? Seid ihr auch so begeistert von diesen Geschenkideen, rund um Leseglück die alles umfassen was euer bibliophiles Herz begeistert? Dann nutzt jetzt eure Chance die vorgestellten Bücher und Quizze zu gewinnen.

Gewinnspiel -arsEdition

Schreibt mir in den Kommentaren was eure Leselust bzw. Bücherliebe so einzigartig macht!

Die Aktion endet am 12.11.2019 um 22 Uhr.
Der Gewinner wird per Losverfahren durch Zufallsgenerator ermittelt und spätestens am 13.11.2019 hier bekanntgegeben.

Gewinnspielverlängerung! Ich verlose nun zwei statt einem Päckchen!

Teilnehmen dürfen Personen ab 18 Jahre.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung oder ein Tausch des Gewinns ist nicht möglich.
Der Versand per Post findet nur innerhalb Deutschland statt!
Du erklärst Dich damit einverstanden, im Falle eines Gewinnes namentlich auf dieser Seite genannt zu werden. Wenn nicht binnen einer Woche nach Bekanntgabe und Benachrichtigung des Gewinners eine Postanschrift für die Übersendung des Gewinns zur Verfügung gestellt wird, verfällt der Gewinn. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zur Facebook oder Instagram.
Datenschutzerklärung:
Die bereitgestellten Informationen werden ausschließlich für die Ermittlung und Kontaktierung des Gewinners verwendet und nach Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht. Fragen oder Bitten um Informationen zu dem Gewinnspiel sind zu richten an rici(at)herzgedanke.de

Rezensionen/ Rezensionen Sachbuch

Lena Schnabl – Meine Suche nach dem Nichts (Enthält Werbung)

Meine Suche nach dem Nichts von Lena Schnabl © Goldmann – Ein Erfahrungsbericht über den japanischen Jakobsweg auf der Insel Shikoku

Der Jakobsweg ist für mich persönlich ein ganz faszinierendes Thema, da ich ebenfalls gerne wandere und meine Grenzen austeste. Meine längste Strecke liegt jedoch weit entfernt von einem Jakobsweg, aber ich finde es unglaublich motivierend und inspirierend welche Erfahrungen Menschen machen, die ihn gehen: Pilger!

Lena Schnabl ist so eine Pilgerin, die nach einer längeren Krankheit beschließt ganze 1300 Kilometern den japanischen Jakobsweg zu gehen. Abseits von großen Städten und Menschenmassen verläuft dieser Pfad auf der Insel Shikoku und beinhaltet 88 Tempel, die zum Innehalten, Ruhe tanken und natürlich ausruhen einladen. Lena betritt sie alle und damit auch ein bisschen sich selbst.

Sie läuft über Berge, klettert über matschige Pfade und stellt sich spontan unter riesige Wasserfälle. Aber sie flucht, weint und hadert auch. Doch selbst ihre schmerzenden Blasen können sie nicht davon abhalten sich wieder zu finden.

Lena Schnabl hat mich mit ihrem Sachbuch “Meine Suche nach dem Nichts” sehr gut unterhalten auf ihrer Reise und ich habe viel über Japan und die Kultur kennengelernt. Sie berichtet verständlich über Rituale, japanische Eigenheiten und Zeremonien. Ihre Begegnungen mit den Menschen auf ihrer Reise sind eindrucksvoll, manchmal traurig und an anderer Stelle musste ich wiederum laut lachen. Ich hätte auch sehr gerne gewusst, was aus R. geworden ist, den sie mit so viel Empathie beschrieben hat, dass man ihn einfach mögen muss.

Wer sich diesen Roman vorstellt wie den Erfahrungsbericht von Hape Kerkeling in “Ich bin dann mal weg“, den muss ich enttäuschen, denn die Journalistin hat einen ganz anderen Schreibstil. Aber die beiden Wege unterscheiden sich meines Wissens nach dieser Lektüre so sehr, dass man sie gar nicht vergleichen kann.

Das begeistert mich total, denn wenn ich persönlich an den Jakobsweg denke, dann immer nur an die raue und schöne Landschaft in Richtung Santiago de Compostela. Schnabl zeigt, dass es auch anders geht und am beeindruckendsten war für mich dabei, dass dieser Unterschied bereits beim Outfit beginnt.

Was Lena Schnabl auf ihrem Weg gefunden hat, habe ich leider nicht herauslesen können und persönlich war mir der Schluss etwas zu komprimiert. Ich hatte den Eindruck, dass ihr entweder die Zeit fehlte das Buch fertigzustellen oder ihr fiel partout nichts mehr ein.

Daher vergebe ich nur 4 Sterne von 5.
©Ricarda Ohligschläger

Eine Leseprobe zum vorgestellten Erfahrungsbericht findet ihr unter folgendem Link: Lena Schnabl – Meine Suche nach dem Nichts