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Rezensionen Kochbücher

Rezensionen/ Rezensionen Kochbücher

Maja Nett – What´s for Breakfast? Müsli!

#werbung

What’s for breakfast? Müsli! von Maja Nett © Edition Fackelträger

Auf einem Workshop habe ich vor einiger Zeit Maja Nett von moeyskitchen kennengelernt.
Ich wusste, dass sie auch schon Bücher veröffentlicht hat und ich verfolge sie auch sehr rege bei #instagram
Bereits veröffentlicht sind What to drink? Saft und What´s for Breakfast? Müsli!. Bereits im August erscheint Pastaglück – Nudelsalat im Glas ( Affiliate Link zu Amazon)

Kurzerhand habe ich  beschlossen mir eines ihrer Bücher zu kaufen. Maja war aber so freundlich mir eines ihrer Bücher als Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen und gestern schon brachte mir die Post ihr „Müslibuch“.
Ich möchte kurz darauf hinweisen, dass dieser Beitrag keine ausführliche Rezension ist, sondern nur eine Buchempfehlung, da ich die Rezepte selbst noch nicht getestet habe.
Allerdings hatte ich gestern etwas Zeit mir das Buch genauer anzuschauen und da es mich direkt sehr angesprochen hat, gibt es heute diese Empfehlung für euch.
Die Idee zum Buch kam Maja, nachdem sie ein halbes Jahr lang wöchentlich ein „Müsli der Woche“ auf ihrem Foodblog vorgestellt hatte und wenn man die Einleitung, in der sie ausführlich über Flocken, Saaten, Keime, Nüsse, Früchte, Fette und Flüssigkeiten schreibt, gelesen hat, spürt man, dass Maja eine wahrer Müslifan ist.
Aufgeteilt ist das Buch dann in weitere Kapitel wie „Müsli – Classics“ oder „Crunch – Müsli“. Besonders gefällt mir der Hinweis über „Bezugsquellen“.
Maja hat mich so inspiriert, dass ich gestern Abend direkt Overnight – Oats zubereitet habe, denn die liebe nicht nur ich, sondern auch meine Tochter.
Die Rezepte im Buch sind so vielfältig, dass es wieder regelmäßiger Müsli zum Frühstück geben wird. Hier ein paar Beispiele:
Chai – Latte – Overnight – Oats(!!!)
Apfel – Zimt – Granola mit Walnüssen
Macadamia – Schoko – Granola(!!!)
Britische Flapjacks
Birchermüsli 2.0
Vielleicht habt ihr ja jetzt ebenfalls Lust auf neue Frühstücksideen bekommen und ich konnte euch mit dieser Buchempfehlung etwas Gutes tun. Mit Majas Rezepten startet man auf jeden Fall gut in den Tag!
© Ricarda Ohligschläger

Rezensionen/ Rezensionen Kochbücher

Tim Mälzer – Greenbox

#werbung #rezensionsexemplar

Greenbox von Tim Mälzer © Mosaik

Kochen mit frischem Gemüse! Mit seinem Kochbuch »Greenbox« zeigt Tim Mälzer nicht nur den überraschenden Reichtum einer fleischlosen Küche – »Greenbox« ist auch eine alltagstaugliche Geschmacksschule, die zum Kochen und Weiterkochen inspiriert. Dabei sind knackfrische Gemüse, duftende Kräuter und aromatische Gewürze die Stars. Einfache Grundrezepte ermöglichen den schnellen Zugang. Mit Anklängen an die Küchen verschiedenster Länder liefert Tim Mälzer einen Korb voller kreativer Ideen für eine raffinierte Küche, die glücklich macht.
(Kurzbeschreibung laut amazon)

Tim Mälzer – Greenbox – Das Buch

Nachdem ich in einem Kochforum auf dieses Buch aufmerksam wurde, war mir recht schnell klar, dass ich dieses Kochbuch haben muss, denn diejenigen, die es schon besaßen, waren (und sind) schlichtweg hin und weg von dem Buch.
Als ich es wenige Tage später endlich in den Händen hielt war ich erst einmal sprachlos, denn „Greenbox“ ist dick. Sehr dick sogar. Mit seinen 270 Seiten ist es eindeutig seinen Preis wert. Aber es kommen noch weitere Punkte, die mich dieses Kochbuch einfach lieben lassen.
Die Aufmachung:  Wer ein Kochbuch erwartet, welches in stupider Ordnung ein Gericht nach dem anderen präsentiert, wird bitter enttäuscht. Das Buch ist bunt, ein bisschen chaotisch und voller Bilder. Typisch Tim Mälzer würde ich sogar behaupten. Überall sind kurze Anmerkungen versehen. Tipps, Informationen oder Rezeptergänzungen.
Die Rezepte: Als ich das Buch zum ersten Mal vor mir liegen hatte war ich ein kleines bisschen überfordert von der Vielfalt der Rezepte. Mälzer verwendet vielerlei Kräuter, Gewürze und frisches Gemüse. Er mischt Zutaten bunt durcheinander und kreiert  dabei fantastische Geschmackserlebnisse von denen ich mich kurze Zeit später selbst überzeugen konnte.

Tim Mälzer – Greenbox – Das Kochen

Ich habe mir für die Bewertung des Buches einige Rezepte ausgesucht und diese gekocht.  Mir fiel auf, dass für jeden etwas dabei ist, ob Anfänger oder Kochexperte. Meine Auswahl der Rezepte war dann folgende:
Weiberpasta
Baked Beans
Pilzrisotto mit Gorgonzola
Paprika – Tortilla
Wirsingstrudel

Greenbox von Tim Mälzer © Mosaik

Alle Gerichte werde ich auf alle Fälle wieder kochen. Von den oben genannten habe ich bereits die Baked Beans mehrfach zubereitet, obwohl die angegebene Wassermenge nicht so ganz überzeugte. Es reicht bei weitem weniger!
Bei der Weiberpasta sollte man nicht auf TK – Brokkoli bzw. TK – Spinat zugreifen. Das verfälscht die Konsistenz der Sauce.
Am meisten überzeugt hat mich der Wirsingstrudel. Der war göttlich und eine wahre Gaumenfreude.
Mein Fazit: Wer langweiliges Kochen ohne Fleisch schon lange über hat, greift demnächst einfach zur „Greenbox„.
© Ricarda Ohligschläger





Rezensionen Kochbücher

Jean-Francois Mallet – Bollyfood

Jean-Francois Mallet – Bollyfood

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„Bollyfood“ ist eines der inspirierendsten und schönsten Kochbücher, welches in meinem Buchregal steht. Die pinkfarbenen Schnittkanten und das fantastisch gestaltete Cover haben schon viele meiner Gäste dazu verlockt es herauszunehmen und anzuschauen.
Und zu sehen gibt es auf den 416 Seiten sehr, sehr viel. Wunderschöne Food-Fotos, Bilder vom Leben in Indiens Straßen und natürlich Rezepte in Hülle und Fülle.

 

Bollyfood von J.-F. Mallet © Gräfe und Unzer

Lest hier einen Auszug aus dem Pressetext von Gräfe und Unzer:
„Bollyfood ist ebenso farben- und sinnenfroh, facettenreich, lebendig und prächtig ausgestattet wie die Filme aus der Traumfabrik Bollywood und enthält über 100 Rezepte und zahlreiche Anekdoten: Von vegetarischen Köstlichkeiten wie Gemüseachars, herzhaften Dals und scharfen Currys bis zum beliebten Chicken Vindaloo oder Tandoori, von leckeren Samosas über würzigen Biryani, knusprigen Naans und Chapatis bis zu geeister Mango-Lassi. Die indische Art des Teetrinkens fehlt ebenso wenig wie die liebevolle Gewürzkunde über Kardamom und Co. Bollyfood zeigt eine faszinierende Esskultur in bestechender Optik (Prägung und Farbschnitt und üppig-buntes Layout) mit verständlichen Anleitungen und hilfreichen Stepfotos.

Jean-François Mallet ist Absolvent der französischen Kochschule „Ferrandi“ und war eine Zeit lang Chef in großen Hotels, bevor er sich ganz seiner zweiten Leidenschaft widmete: Der Fotografie. Als Reporter spezialisierte er sich auf Food-Fotografie und Reisen. Heute reist er um die Welt und porträtiert die verschiedenen Länderküchen und diejenigen, die sie zubereiten. https://www.malletphoto.com“
Interessenten können mir gerne einen Kommentar hinterlassen, um an einer Verlosung dieses traumhaften Kochbuches teilzunehmen.
Die Aktion endet am 12.06.2018 um 12 Uhr.
Der Gewinner wird per Losverfahren durch Zufallsgenerator ermittelt und per Mail oder Facebook benachrichtigt.

Teilnehmen dürfen Personen ab 18 Jahre, sonst nur mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten.
Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert!
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Versand findet nur innerhalb Deutschland statt.
Wenn nicht binnen einer Woche nach Bekanntgabe und Benachrichtigung des Gewinners eine Postanschrift für die Übersendung des Gewinns zur Verfügung gestellt wird, verfällt der Gewinn.
Datenschutzerklärung:
Die bereitgestellten Informationen werden ausschließlich für die Ermittlung und Kontaktierung des Gewinners verwendet und nach Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht. Ergänzend gelten auch die Datenschutzhinweise von Facebook. Fragen oder Bitten um Informationen zu dem Gewinnspiel sind zu richten an rici(at)herzgedanke.de
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Jen Hansard und Jadah Sellner – Simple Green Smoothies

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Ich möchte euch heute von einer kleinen Offenbarung berichten. Bis vor Kurzem HASSTE ich grüne Smoothies. Sie rochen komisch, schmeckten viel zu „gesund“ und ich kam einfach nicht drauf warum so viele Mitmenschen auf diese grüne Pampe abfuhren.
Zum Glück stellte mir der UNIMEDICA – VERLAG  das Buch „SIMPLE GREEN SMMOTHIES“ zur Verfügung. Ich bekam plötzlich richtig Lust das Experiment „grüne Smoothies“ erneut zu starten.

Warum? Weil ich begriff, dass grüne Smoothies ganz einfach in meine Ernährung zu integrieren sind und ich so auf ganz simple Art und Weise Gemüse und Obst in meinen Ernährungsplan einbauen kann.
Ich mischte mir den ersten Smoothie. Es war lediglich ein Test, aber der haute mich so dermaßen um, dass ich neugierig wurde auf MEHR.
Das Rezept dieses ersten Smoothies habe ich vor einiger Zeit in leicht abgewandelter Form veröffentlicht und ihr dürft es gerne probieren.

Dieses Buch wird euch begeistern!

Nach diesem AHA – Erlebnis las ich mich noch tiefer in das Buch ein und erfuhr so allerhand über Warenkunde und Tricks rund um frische und gesunde Smoothies. Wie beispielsweise die Aufbewahrung der Smoothies, welches Blattgemüse ich wie verwende, ein gesundes Mixverhältnis zwischen Blattgemüse und Obst oder warum reife Früchte absolut perfekt für den Powerdrink sind.
Außerdem las ich das erste Mal von „Gemüsewaschmittel“ und der „Do-it-yourself-Fruchtfliegenfalle“.
Das besondere an dem Buch ist jedoch der „10-Tage-Kickstart“. Eine kleine Challenge mit deinem Ich dich fitter und wohler zu fühlen. Es geht dabei nicht ums Abnehmen, sondern einfach nur darum dir 10 Tage etwas gutes zu tun. Nämlich einen grünen Smoothie!
Dieses Kapitel hat es mir besonders angetan! Es startet mir einer übersichtlichen Einkaufsliste für Tag 1 – 5 und Tag 6 – 10. Ich bin also direkt los und habe den nächsten Supertipp des Buches umgesetzt: die Smoothiezutaten in kleine Gefrierbeutel portionsweise einzufrieren.

Kleiner Hinweis: Wer mich auf Instagram verfolgt konnte dort gestern die Aktion live verfolgen und hat die Möglichkeit in den nächsten Tagen ebenso weitere Bilder meines Kickstarts anzuschauen.
Außerdem werde ich die Rezepte dieses Kickstarts  mit freundlicher Genehmigung des Unimedica-Verlags hier ebenso veröffentlichen und mit zusätzlichen Infos versehen!

Selbstverständlich ist dies nur ein kleiner Bruchteil der vielfältigen Ideen aus diesem Buch. Insgesamt umfasst es ganze 100 großartige Rezeptideen rund um den grünen Smoothie.
Wer Smoothies sucht um Mahlzeiten zu ersetzen, wird natürlich auch fündig. Es gibt ein umfangreiches Kapitel über „Booster für Smoothies zum Mahlzeitenersatz“, und neben „Protein-Boostern“ noch viel mehr Tipps deinen Smoothie aufzupeppen und dich somit auf Touren zu bringen.

Ich hoffe ich konnte euch für dieses Buch begeistern, denn es ist mit seinen 280 Seiten nicht nur ein Kochbuch, sondern eine kleine Smoothie-Bibel mit insgesamt 5 Kapiteln, die euer Verhältnis zu grünen Smoothies vielleicht genau so nachhaltig und positiv verändern wie meines!
©Ricarda Ohligschläger

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Biokiste vegan – Franzi Schädel

Biokiste vegan von Franzi Schädel © Franckh Kosmos Verlag

Saisonkalender – Biokiste vegan von Franzi Schädel © Franckh Kosmos Verlag

Ich ernähre mich nicht vegan, aber ab und an teste ich sehr, sehr gerne neue Geschmacksrichtungen aus, ernähre mich zwischendurch einige Tage vegetarisch und ersetze das Frühstück mit Vorliebe durch Shakes, Smoothies oder Säfte.
Einmal im Monat erhalte ich die DEGUSTABOX und seit längerem überlege ich bereits mir auch die BIOKISTE ins Haus liefern zu lassen.
Franzi Schädel macht das bereits und hat sich, von dem was die Region alle 14 Tage an frischem Obst und Gemüse zu bieten hat, zu „Biokiste vegan“ inspirieren lassen.

Biokiste vegan – Anlass genug auch für mich mal wieder umzudenken und Neues zu entdecken!

Natürlich gibt es etliche Gemüse- und Obstsorten mittlerweile das ganze Jahr über, aber ist es nicht viel schöner und nachhaltiger die Produkte erntefrisch zu erhalten, wenn die Saison sie hervorbringt? Im Saisonkalender hat Franzi alles übersichtlich zusammengestellt was ihr wann frisch kaufen könnt.

Passend dazu sind ihre Rezepte nach den 4 Jahreszeiten gegliedert und es macht eine riesengroße Freude sich verführen und inspirieren zu lassen.

Biokiste vegan von Franzi Schädel © Franckh Kosmos Verlag

So startet der Frühling mit einem Zuckerschoten – Salat mit Holunderblüten, verführt mit eingelegten Radieschen und natürlich dürfen Bärlauch und Spargel dabei nicht fehlen!

Im Sommer gibt es knackigen Brotsalat, Smoothies und ebenso Eintopf für nicht ganz so warme Tage.

Herbstlich angehaucht sind ihre Kürbisrezepte, vegane Muffins und sie zeigt wie es ganz einfach ist eine Gemüsebrühe selber herzustellen!
Der Winter überzeugt abschließend mit frischem Rotkohlsalat, Chili und Grünkohl.
Viele Rezepte in „Biokiste vegan“ enthalten Zutaten für die man sich nicht „speziell“ vegan ernähren muss und lassen sich im Nu auch nach Feierabend zubereiten. Ich persönlich finde ehrlich gesagt kaum Rezepte, die mich als Nicht – Veganerin nicht begeistern und ganz ehrlich ist es doch jedem selbst überlassen „im Notfall“ Sojamilch oder vegane Butter durch andere (tierische) Produkte zu ersetzen. Nur ist es oftmals auch ein bisschen Einstellungssache, ob man sich inspirieren lassen MÖCHTE.

Ich möchte auf jeden Fall, denn ich bin offen für jede Form gesunder und vor allen Dingen nachhaltiger Ernährung und diese bringt Franzi mit ihren tollen in Rezepten in „Biokiste vegan“ jedem(!) näher. Sie versucht nicht seitenweise zu bekehren, macht mit ihren Gerichten Appetit auf Neues und verführt mit ihren tollen Bilder sowieso.

Franzi Schädel führt seit 2010 ihren Blog „WO GEHT´S ZUM GEMÜSEREGAL?“ und arbeitet hauptberuflich als Hochzeitsfotografin. Sie ernährt sich nicht 100% vegan, weil sie einen großen Hang zum Ziegenkäse hat. 😉