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Drinks & Likör/ Herzgedanken aus der Küche

Beerenlimes mit Cassis

Beerenlimes  schmeckt hervorragend mit Prosecco oder Sekt aufgefüllt und sollte daher definitiv nicht (an Weihnachten) fehlen.  Wem das zu sehr prickelt der genieße ihn einfach zu Vanilleeis! Dieses Rezept wird euch durch den Cassis (Johannisbeerlikör) überraschen.

Beerenlimes mit Cassis

Beerenlimes mit Cassis


Selbstverständlich könnt ihr es mit anderen tiefgekühlten Beeren abwandeln. Ein tolles Rezept mit Erdbeeren findet ihr jedoch auch beim Zaubertopf.

Zutaten für den Beerenlimes

Ergibt ca. einen Liter
Saft einer Zitrone
750 g TK – Waldbeerenmischung
375 g Zucker
450 ml Vodka
150 ml Johannisbeerlikör (Cassis)

Zubereitung für den Beerenlimes

Waldbeerenmischung leicht angetaut in den Mixtopf geben. Anschließend mit Zitronensaft und Zucker übergießen und 30 Sekunden / Stufe 6 / mischen. Drei Stunden ziehen lassen!
Währenddessen passende Flaschen sterilisieren.
Nachdem die Beeren aufgetaut sind Cassis und Vodka dazugeben und 20 Sekunden / Stufe 10 pürieren.  Die Mischung mit Hilfe des Spatels durch ein feines Sieb passieren. Danach in die vorbereiteten Flaschen füllen. Der Limes hält sich im kühl gelagert und ungeöffnet mehrere Monate!

Frühstücksideen/ Herzgedanken aus der Küche

Porridge mit Nüssen aus dem Thermomix®

Porridge hat ja eigentlich einen eher langweiligen Ruf. Er schmeckt nicht, hat eine Konsistenz wie Kleister und ein Brötchen mit Schinken ist zum Frühstück eh viel besser. Stimmt nicht!

Porridge mit Nüssen aus dem Thermomix®

Porridge mit Nüssen aus dem Thermomix®


Der „Haferbrei“  ist nicht umsonst in England DAS bekannteste Frühstücksgericht. Er ist nämlich unglaublich wandelbar, macht richtig satt und ist sehr gesund. Mit Nüssen, Beeren oder frischem Obst ist er der perfekte Start in den Tag und mit etwas Zimt oder Honig gleich noch einmal so lecker.
Eine Variante habe ich heute für euch. Und glaubt mir: so schwer wie es war die Fotos ansehnlich erscheinen zu lassen, so schnell war mein Frühstück heute verspeist. Yummy!

Zutaten für den Porridge

1 Apfel in Stücken
10 Mandeln
1 Banane
20 g Rosinen
60 g Haferflocken
150 ml Haselnussdrink (ihr könnt gerne Kuhmilch nehmen)
1 EL Ahornsirup und Honig zum Süßen

Zubereitung für den Porridge

Apfel und Nussmischung in den Mixtopf geben und 10 Sekunden / Stufe 6,5 zerkleinern. Die restlichen Zutaten hinzugeben und 6 Minuten / 90°C erwärmen. Auf einem Teller oder in einer Schüssel anrichten. Dazu schmeckt Tee oder ein heißer Kakao perfekt. Guten Appetit!


Herzgedanken aus der Küche/ Süß Gebackenes aus dem Thermomix®

Pekannuss-Schokoladen-Zupfbrot aus dem Thermomix®

Du hast gerade mit einer Diät begonnen? Du magst keine Schokolade? Nüsse sind dir ein Graus und süße Sachen die man kurz und knapp als unglaublich lecker bezeichnet kommen bei dir nicht auf den Tisch?
Dann bist du bei diesem Rezept falsch. Klick weiter. Mach dich vom Acker und knabbere deine Möhrchen, denn hier kommt die größte und leckerste Sauerei, die ich bisher gebacken habe:
Zupfbrot mit Pekannüssen und Schokolade!

Pekannuss-Schokoladen-Zupfbrot aus dem Thermomix®


Gerade in der Grillsaison habe ich das Gefühl, dass jeder mindestens einmal ein Kräuterfaltenbrot backt. Aber,  dass diese herrlich fluffigen Brote in der süßen Variante mindestens genau so lecker sind, wissen die wenigsten.
Vor einiger Zeit habe ich dieses Zupfbrot mit Lemoncurd  für den Zaubertopf gebacken. Vorgestern habe ich diese Leckerei mit Nüssen und Schokolade noch einmal getoppt. Eigentlich sollte es komplett an die Kollegen meines Mannes gehen, aber nachdem ich ein Stück probiert hatte war es vorbei mit dem Vorhaben.
Pekannuss-Schokoladen-Zupfbrot aus dem Thermomix®

Pekannuss-Schokoladen-Zupfbrot aus dem Thermomix®


Und nun habe ich euch den Mund hoffentlich genug wässrig gemacht. Jetzt kommt das Rezept:

Zutaten für das Zupfbrot:

150 ml Milch
50 g Butter
1/2 Würfel Hefe
380 g Weizenmehl
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
1 Prise Salz
Außerdem für die Füllung:
40 g Butter
180 g Zucker
100 g gehackte Schokolade
150 g gehackte Pekannnüsse

Zubereitung für das Zupfbrot:

Schokolade in den Mixtopf geben. 10 Sekunden / Stufe 6 zerkleinern. Umfüllen!
Ebenso mit den Pekannüssen verfahren.
Ihr müsst den Topf  danach nicht unbedingt ausspülen, da das Zupfbrot dann überall mit Nüssen und Schokolade versehen ist. 😉 Klingt doch lecker, oder?
Milch, Butter und die Hefe in den Mixtopf geben und 3 Minuten / 37 °C / Stufe 2 erwärmen. Die anderen Zutaten für das Zupfbrot dazugegeben und 6 Minuten kneten.
Der Teig darf nun gerne in einer Schüssel etwas gehen – ca. 30 bis 45 Minuten. Er soll richtig schon groß werden. Ungefähr doppelt so dick! In der Zeit aber bitte nicht einschlafen, sondern den Mixtopf spülen, eine Kastenform aus den Küchenschränken entnehmen und diese schön einfetten. Idealerweise hat diese Kastenform eine Länge von 20 bis maximal 24 cm.
Wenn der Teig die für eurer Meinung nach richtige Größe erreicht hat, nehmt ihr etwas Mehl und streut dieses auf die Arbeitsplatte. Den Teig darauf ausrollen, sodass er ein schönes Rechteckt von ca. 24 x 42 cm hat.
Nun kommen in den gespülten Mixtopf die Zutaten für die Füllung, dabei haltet ihr aber je ein Drittel Schokoladenraspel und Pekannüsse zurück. Nicht naschen!
Diese dürft ihr nun 3 Minuten / 60°C / Stufe 1 erwärmen.
Die Füllung streicht ihr nun gleichmäßig auf euer Teigrechteck und rollt abschließend mit dem Nudelholz noch einmal darüber. Danach klappt ihr das Rechteck zur einer langen Bahn zusammen und teilt diese an der kurzen Seite lang in 10 – 12 kleine Rechtecke. Diese stapelt ihr in eure Kastenform, die ihr etwas aufrichtet.  Zum Schluss lasst ihr den Teig noch einmal ein bisschen gehen und heizt zwischenzeitlich den Backofen auf 165°C Umluft vor.

Das Zupfbrot backt ihr auf der mittleren Schiene insgesamt 40 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit bestreut ihr es mit euren restlichen Zutaten.
Sollte es vor Ende der Backzeit zu dunkel werden, deckt ihr es mit Backpapier ab.
Bei Fragen zur Zubereitung kommt gerne auf mich zu. Ansonsten wünsche ich euch einen guten Appetit und freue mich auf ein Feedback zu diesem Rezept, das euch hoffentlich so begeistert wie mich und meine Familie.

Herzgedanken aus der Küche

Warum ich einen Thermomix® habe und trotzdem kochen kann!

Keine Küchenmaschine spaltet die Nation im Moment mehr als ein Thermomix®, aber warum ist das eigentlich so? Warum wird direkt behauptet, dass Besitzer einer solchen multifunktionalen Küchenhilfe
a) nicht kochen können
b) zu viel Geld haben
c) zu faul zum Kochen sind
d) und überhaupt nur angeben wollen?
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Ich habe eine Spülmaschine, eine Waschmaschine, einen Wäschetrockner, einen Staubsauger und noch viele andere Haushaltshelfer. Nie im Leben wurde ich gefragt, ob ich zu faul wäre mein Geschirr per Hand zu spülen, den Boden nicht wischen kann oder nicht im Stande wäre Wäsche auf die Leine zu hängen.
Als ich vor Kurzem mein Auto kaufte, bekam ich durchaus positive Resonanz. KEINE(R) sagte zu mir, dass ich nur zu bequem wäre zu Fuß zu gehen oder gar zu dumm dazu.
Als ich jedoch vor 2,5 Jahren meine Thermomix® bekam, hieß es von vielen Ecken:

„Ach, kannst du auch nicht kochen? Brauchst du deshalb einen Thermomix®?“

Dass ich Kochen kann bewies ich schon vorher, ohne mich beweisen oder rechtfertigen zu müssen. JETZT muss ich es!
Ja, ich kann Milchreis im Topf auf dem Herd herstellen, ABER in den 40 Minuten in denen wir sonst am Herd standen um ihn zu rühren, können wir jetzt mit unserer Maus spielen oder andere wichtige Sachen erledigen.
Spargel schmeckt NATÜRLICH im Wasserbad gekocht, ABER kein im Wasser gekochtes Gemüse schmeckt so aromatisch wie aus dem Dampfgarer.
Nudeln pappen nicht mehr am Boden des Topfes an, Suppen werden wunderbar cremig und von der Resteverwertung für Dips spreche ich erst gar nicht! Ich weiß nicht wie viel Gemüse ich mittlerweile in Dips verwandelt habe.
Ich will gar nicht abstreiten, dass ich dazu nicht unbedingt einen Thermomix® benötige, jedoch habe ich ihn nun mal und der Aufwand ist so viel einfacher. Ich benötige kein Schneidebrett, keinen Mixer, keine separate Schüssel um aus Frischkäse und ein paar frischen Zutaten einen Brotaufstrich zu machen.
Als ich damals überlegte mir einen Küchenmaschine zuzulegen waren die BOSCH – Geräte und KITCHEN-AID ganz oben auf der Liste, denn eigentlich ging es mir nur darum, dass ich endlich vernünftige Brot- und andere Teige kneten konnte. Aber warum sollte ich mich gegen eine Maschine entscheiden, die mir gleichzeitig Körner mahlt, Hefeteige auf 37°C erhitzt und mir im Anschluss noch Brotaufstriche zaubert?

Warum sollte ich mir also eine Maschine zulegen, die zwar um einiges günstiger ist, aber mich an „die Küche fesselt“? 😉

Außerdem konnte ich Mixer, Eierkocher & Co aus der Küche verbannen, denn all diese Helfer benötigen wir nicht mehr. Selbst die Küchenwaage nutzt mein Mann jetzt im Hobbykeller, denn der Thermomix® hat seine Waage integriert. Nicht umsonst nutzen selbst Sterneköche dieses Wunder der Technik!
Lediglich unseren Schnellkochtopf haben wir behalten, denn hingegen aller Annahmen ist mein cleveres Helferchen DAS nicht.
Warum also werden Thermomix®-Besitzer als unfähig betitelt? Weil sie sich die (manchmal) lästige KüchenARBEIT erleichtern und mit ihrer Küchenmaschine so viel mehr zaubern können, als „nur“ Teige? Erklärt mir das! Ich lasse mich nämlich ungern für dumm verkaufen! Und mich hätte wahnsinnig interessiert, ob ich als zu dumm zum Backen betitelt worden wäre, wenn ich mir eine andere Küchenmaschine gekauft hätte!
Kochen kann ich übrigens immer noch, genau so wie Laufen und Geschirr mit der Hand abspülen. Jetzt muss ich aber los – mein Wäschetrockner piept. 😉
Und nein, nicht jeder reagiert so abfällig. Viele meiner Freunde haben mittlerweile ebenfalls einen Thermomix®. Alles sind restlos begeistert davon und dieses positive Feedback ist genau das was zum Glück immer noch die Hauptsache ausmacht!
Anmerkung: Ich bin weder Repräsentantin noch anderweitig Mitarbeiter bei VORWERK, habe als ÜBERHAUPT nichts davon falls ihr euch jetzt ebenso für diese Küchenmaschine entscheidet.
©Ricarda Ohligschläger

Herzgedanken aus der Küche

Avocado-Brotaufstrich mit Mais

Was in einem Jahr für mich Lemon Curd ist, ist in diesem Jahr AVOCADO. Ich komme derzeit irgendwie nicht drum herum. Allerdings mag ich sie nicht roh im Salat, weil mir da die Konsistenz nicht zusagt, aber im SMOOTHIE oder als Brotaufstrich mag ich sie sehr gerne.
Ich nehme Hass-Avocado, die diesen Namen gar nicht verdient haben, denn sie sind samtig, cremig und haben ein buttriges und nussiges Fruchtfleisch. Um diese schneller reifen zu lassen, lege ich sie immer zusammen mit Bananen in eine Schale.

Zutaten für den Brotaufstrich

3 in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten
2 kleine oder 1 große Avocado
einen guten Spritzer Zitronensaft
Meersalz und Pfeffer zum Würzen
1 kleine Dose Mais (Konserve)
1 TL Jalapeños
etwas Petersilie

Zubereitung für den Brotaufstrich

Avocado der Länge nach halbieren und den Kern entfernen. Fruchtfleisch in den Mixtopf des Thermomix® geben und alle anderen Zutaten, bis auf den Mais einfüllen.
15 Sekunden / Stufe 3 zerkleinern.
Mais gut abspülen! Ebenfalls zu den Zutaten geben und 20 Sekunden / Linkslauf / Stufe 2 untermischen.
Der Aufstrich schmeckt hervorragend zu kernigem Brot!

Brotaufstrich mit Mais und Avocado aus dem Thermomix®

Brotaufstrich mit Mais und Avocado aus dem Thermomix®