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Herzgedanken aus der Küche/ Süß Gebackenes aus dem Thermomix®

Französischer Joghurtkuchen

Dieser Joghurtkuchen vom Blech – eine traditionelle Süßspeise – lässt sich mit Kindern wunderbar zubereiten und das Backen macht richtig Spaß. Im Idealfall nehmt ihr als Maß einen Joghurtbecher.
Die Größe spielt hierbei keine Rolle. Ich benutze sehr gerne stichfesten Joghurt, aber es kann auch griechischer Joghurt sein, der sehr fetthaltig ist oder normaler fettarmer.
Solltet ihr Orangenabrieb nicht mögen, versucht es mit Honig, Nüssen oder Zimt. Zitronenabrieb gibt diesem Joghurtkuchen vom Blech ebenso ein köstliches Aroma.

Französischer Joghurtkuchen aus dem Thermomix®

Alternativ habe ich euch im Rezept noch Gramm ergänzt.

Zutaten für den Joghurtkuchen

125 g Joghurt
2 Becher Zucker (260 g)
3 Becher Mehl (270 g)
2 Eier
2 EL Sonnenblumenöl
1 TL Natron
1 Prise Salz
Abrieb von 2 Orangen (oder Nüsse, Zitronenabrieb etc.)
Puderzucker zum Bestreuen

Zutaten für den Joghurtkuchen

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Joghurt in den Mixtopf geben und danach den Becher gründlich ausspülen und trocknen, damit von den trockenen Zutaten nichts darin haften bleibt.

Alle Zutaten 1 Minuten / Stufe 4 verrühren und in eine mit Backpapier ausgelegte und am Rand gefettete Kuchenform geben. Ich habe dafür diese eckige Backform (*Affiliate Link) verwendet. Ihr könnt aber auch eine rund Kuchenform mit 23 cm Durchmesser nutzen.

Den Kuchen ca. 20 Minuten backen und warm mit Puderzucker bestreuen. Serviert ihn am Besten leicht warm. Ihr werdet begeistert sein!

Französischer Joghurtkuchen aus dem Thermomix®

Französischer Joghurtkuchen aus dem Thermomix®

Joghurtkuchen

Zutaten

125 g Joghurt

2 Becher Zucker (260 g)

3 Becher Mehl (270 g)

2 Eier

2 EL Sonnenblumenöl

1 TL Natron

1 Prise Salz

Abrieb von 2 Orangen (oder Nüsse, Zitronenabrieb etc.)

Puderzucker zum Bestreuen

Anleitungen

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Joghurt in den Mixtopf geben und danach den Becher gründlich ausspülen und trocknen, damit von den trockenen Zutaten nichts darin haften bleibt.

Alle Zutaten 1 Minuten / Stufe 4 verrühren und in eine mit Backpapier ausgelegte und am Rand gefettete Kuchenform geben. Ich habe dafür diese eckige Backform (*Affiliate Link) verwendet. Ihr könnt aber auch eine rund Kuchenform mit 23 cm Durchmesser nutzen.

Den Kuchen ca. 20 Minuten backen und warm mit Puderzucker bestreuen. Serviert ihn am Besten leicht warm. Ihr werdet begeistert sein!

Brot/ Herzgedanken aus der Küche

Burger Buns aus dem Thermomix® – Brioche Buns

Burger Buns aus dem Thermomix®

Dieses Rezept für Burger Buns aus dem Thermomix® haben wir schon unzählige Male zubereitet, sind bei jedem neuen Mal an dem klebrigen Teig verzweifelt und haben all die Mühe in dem Moment vergessen, in dem die Burger Buns in der Hand und später auf der Zunge lagen.

Vorab sei folgendes erwähnt und das notiert euch bitte als kleine Warnung: je mehr Mehl ihr beim Kneten oder später beim Formen dazunehmt, desto trockener wird das Endergebnis. Haltet ihr durch, werdet ihr mit den fluffigsten und großporigsten Burger Buns belohnt, die ich je für einen Burger hattet!

Los geht!

Zutaten für die Burger Buns

1 Eiweiß
1 EL Wasser
1 große Prise Meersalz

30 g fette Milch (3,8%)
40 g Rohrzucker
380 g Mehl Type 550
21 g frische Hefe
1 Ei
35 g weiche Butter
25 g Mehl Type 450
10 g Meersalz
240 ml Wasser
Sesam zum Bestreuen oder anderes Topping

etwas(!) Mehl für die Arbeitsplatte

Zubereitung für die Burger Buns

Eiweiß, Wasser und Meersalz zusammenrühren und zur Seite stellen.

Milch, 20 g Rohrzucker, 30 g Mehl Type 550 und die Hefe in den Mixtopf des Thermomix® geben und 3 Minuten / 37°C / Stufe 2 erwärmen. Diese Mischung zehn Minuten ruhen lassen!

Anschließend nach und nach alle weiteren Zutaten dazugeben und 10 Minuten / Teigstufe kneten. Diese klebrige Masse gebt ihr jetzt in eine große Schüssel und lasst sie 90 Minuten in Ruhe.

Es empfiehlt sich nun Edelstahlringe bzw Dessertringe dick einzufetten und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zu setzen.

Gebackene Burger Buns im Servierring

Den Teig kann man nun auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte zu 8 gleichen Teilen weiterverarbeiten und formen, jedoch ist das sehr schwierig! Haltet durch!

Wir haben uns angewöhnt den Teig mit zwei großen Löffeln ungefähr in gleicher Menge in die Ringe zu setzen und ihn dann erneut eine Stunde gehen zu lassen. Das geht bei Weitem schneller und auch erlangt man hierbei das Ziel die Teigrohlinge nach und nach glatt wie ein Babypopo zu erhalten. Es kostet bei weitem weniger Nerven. Glaubt mir einfach.

Wenn die Burger Buns schön aufgegangen bestreicht ihr sie reichlich mit der Eiweiß-Salz-Mischung, bestreut sie mit dem Sesam und heizt euren Ofen auf 200°C vor.
Danach backt ihr die Buns ca. 20 Minuten goldbraun. Nach dem Abkühlen könnt ihr sie nun vorsichtig von unten aus dem Edelstahlring (*Affiliate Link)drücken. Das geht easy und ihr habt die perfekten Burger Buns. Solltet ihr keine Edelstahlringe haben, bleibt euch nur das Formen mit der Hand. Dafür nehmt ihr den Teig in die hohle Hand und dreht sie zu einer gleichmäßigen, glatten Form. Verliert hierbei nicht die Nerven!

Solltet ihr am nächsten Tag noch welche übrig haben, gebe ich euch den Tipp sie mit Butter und Marmelade oder Frischkäse direkt zum Frühstück zu genießen. Ihr werdet mir dankbar sein. (Lecker, oder?)

Und nun wünsche ich euch guten Appetit. Schreibt mir gerne eure Erfahrungen zu diesem Rezept. Ich freue mich auf eure Berichte!

Burger Buns aus dem Thermomix®

Burger Brötchen aus dem Thermomix®

Buns

Dieses Rezept haben wir schon unzählige Male zubereitet, sind bei jedem neuen Mal an dem klebrigen Teig verzweifelt und haben all die Mühe in dem Moment vergessen, in dem die Buns in der Hand und später auf der Zunge lagen. Vorab sei folgendes erwähnt und das notiert euch bitte als kleine Warnung: je mehr Mehl ihr beim Kneten oder später beim Formen dazunehmt, desto trockener wird das Endergebnis. Haltet ihr durch, werdet ihr mit den fluffigsten und großporigsten Buns belohnt, die ich je für einen Burger hattet!

Zutaten

1 Eiweiß

1 EL Wasser

1 große Prise Meersalz

30 g fette Milch (3,8%)

40 g Rohrzucker

380 g Mehl Type 550

21 g frische Hefe

1 Ei

35 g weiche Butter

25 g Mehl Type 450

10 g Meersalz

240 ml Wasser

Sesam zum Bestreuen oder anderes Topping

Anleitungen

Eiweiß, Wasser und Meersalz zusammenrühren und zur Seite stellen.

Milch, 20 g Rohrzucker, 30 g Mehl Type 550 und die Hefe in den Mixtopf des Thermomix® geben und 3 Minuten / 37°C / Stufe 2 erwärmen. Diese Mischung zehn Minuten ruhen lassen!

Anschließend nach und nach alle weiteren Zutaten dazugeben und 10 Minuten / Teigstufe kneten. Diese klebrige Masse gebt ihr jetzt in eine große Schüssel und lasst sie 90 Minuten in Ruhe.

Es empfiehlt sich nun Edelstahlringe bzw Dessertringe dick einzufetten und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zu setzen.

Den Teig kann man nun auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte zu 8 gleichen Teilen weiterverarbeiten und formen, jedoch ist das sehr schwierig! Haltet durch!

Wir haben uns angewöhnt den Teig mit zwei großen Löffeln ungefähr in gleicher Menge in die Ringe zu setzen und ihn dann erneut eine Stunde gehen zu lassen. Das geht bei Weitem schneller und auch erlangt man hierbei das Ziel die Teigrohlinge nach und nach glatt wie ein Babypopo zu erhalten. Es kostet bei weitem weniger Nerven. Glaubt mir einfach.

Wenn die Burger Buns schön aufgegangen bestreicht ihr sie reichlich mit der Eiweiß-Salz-Mischung, bestreut sie mit dem Sesam und heizt euren Ofen auf 200°C vor.

Danach backt ihr die Buns ca. 20 Minuten goldbraun. Nach dem Abkühlen könnt ihr sie nun vorsichtig von unten aus dem Edelstahlring drücken. Das geht easy und ihr habt die perfekten Burger Buns. Solltet ihr keine Edelstahlringe haben, bleibt euch nur das Formen mit der Hand. Dafür nehmt ihr den Teig in die hohle Hand und dreht sie zu einer gleichmäßigen, glatten Form. Verliert hierbei nicht die Nerven!

Solltet ihr am nächsten Tag noch welche übrig haben, gebe ich euch den Tipp sie mit Butter und Marmelade oder Frischkäse direkt zum Frühstück zu genießen. Ihr werdet mir dankbar sein. (Lecker, oder?)

Und nun wünsche ich euch guten Appetit.

Mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sowie die Amazon-Produktboxen sind Werbelinks. Wenn du auf so einen Link oder Box klickst und etwas bestellst, bekomme ich von diesem Einkauf eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht und ich kann auch nicht sehen, wer was bestellt hat. Es hilft mir lediglich meinen Traum zu leben und diese Seite zu finanzieren. Vielen Dank!

 

Rezensionen/ Rezensionen Kochbücher

Home Made. Natürlich hausgemacht – Yvette van Boven

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Home Made von Yvette van Boven © Dumont Buchverlag

Nachdem ich bereits „Home Made Winter“ und „Home Made Sommer“ in die Riege meiner Lieblingskochbücher einreihen durfte, freute ich mich sehr auf „Home Made“ und wurde geradezu überwältigt von neuen kulinarischem Impressionen.
Ich gebe zu, dass ich einen kleinen Freudenschrei ausstieß als ich es endlich in den Händen hielt und ich weiß nicht, ob es normal ist, beim Durchblättern ständig Notizen zu machen oder „Ah!“, „Oh, lecker“ und „Das muss ich probieren!“ zu rufen. Für mich ist es fast unmöglich das bei dieser Reihe NICHT zu tun und wenn ihr euch je eines oder mehrere Kochbücher dieser Reihe gönnt, dann werdet ihr ähnlich empfinden.

Home Made – natürlich einfach

Yvette van Boven erklärt auf über 400 Seiten wie man saisonale Produkte mit hausgemachten Leckereien kombiniert – und nimmt gleichzeitig die Angst vor kleinen Küchenkatastrophen. Jeder Arbeitsschritt wird ausführlich erläutert und erklärt. Außerdem gibt sie Tipps, um Rezepte mit nur wenigen Zutaten zu verändern.
Die Inhaltsangabe reicht von „Brühe machen“, über „Einen Grill bauen und Fleisch darauf grillen“ bis hin zu „Senf machen“ und dazu kommen noch leckere Cocktails, Brot, Desserts, Suppen und sogar Hundekuchen!

Selbstverständlich habe ich wieder mehrere Rezepte für euch getestet und das waren folgende:
Irish Brown Soda Bread
Zucchiniküchlein mit Basilikumsahne
Lavash – Cracker
Rinderspieß mit Joghurtdip
Süßkartoffelsuppe mit „Buttered Cashews“

Das Brot gibt es in „Home Made Winter“ in einer anderen Ausführung mit braunem Zucker und Haferflocken. Mittlerweile halte ich dieses Brown Soda Bread für das Beste Brot aller Zeiten und habe die Thermomix®-Variante für euch im Blog verewigt. Ich backe es gewissermaßen bis mir Irish Bread zu den Ohren rauskommt. Das wird ca. in 100 Jahren sein. 😉

Die Zucchiniküchlein waren sehr lecker. Nur muss man wirklich sehr viel Maisstärke dazugeben.
Basilikumsahne ist etwas woran ich mich sehr gewöhnen könnte, aber ich habe eh eine Vorliebe für Basilikum. Das wissen nicht nur meine Gäste. (Kleiner Tipp mal ganz am Rande: Basilikumsirup in Sekt und die Welt ist schön!)
Die Cracker ähnelten mit Meersalz sehr dem Original mit den drei Buchstaben und werden UNBEDINGT wieder gebacken.
Der Joghurtdip schmeckte ohne Fleisch sehr nach Kümmel, aber auf dem Fleisch war er perfekt und zum Grillen wird jetzt nicht mehr nur noch scharfe Grillsauce serviert.
Die Suppe war sehr(!) außergewöhnlich und da ich Süßkartoffeln sehr mag ist sie eine tolle Alternative zu Kartoffelsuppe & Co. an kalten Tagen.

Home Made mit Begeisterung

Ich bin total begeistert und werde das ein oder andere Rezept noch für den Thermomix® umschreiben. Freut euch schon mal!

Die Zutatenmenge war in den meisten Fällen (außer eben bei der Maisstärke) optimal. Die Gerichte waren in der vorgeschriebenen Zeit perfekt gebacken bzw. gar. Man muss kein großer Koch sein, um sie nachzukochen, denn sie sind Schritt für Schritt sehr gut erklärt.
Ich bin wieder einmal mehr begeistert von neuen Geschmackserlebnissen und möchte abschließend noch erwähnen, dass ich die Menü – Vorschläge am Ende des Buches für das i-Tüpfelchen halte. Ob Dinner für zwölf oder Grillfest, hier warten viele Vorschläge für ein gelungenes Fest. Alle Rezepte finden sich im Register auch „nach Gängen“ oder „nach Zutaten“, was die Suche sehr erleichtert.
© Ricarda Ohligschläger

 

Herzgedanken aus der Küche/ Süß Gebackenes aus dem Thermomix®

Ofen-Berliner aus dem Thermomix®

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Ofen-Berliner aus dem Thermomix®

Wir lieben Berliner! Kein Wunder, denn ich bin schließlich selber einer.

Fluffiger Hefeteig und fruchtige Konfitüre machen sie zu einem Gebäck, welches nicht nur an Karneval und Silvester bei uns hoch im Kurs steht.
Und nachdem ich dieses Rezept schon öfter für meine Familie gebacken habe, möchte ich es heute endlich mit euch teilen. Sie selbst zu backen ist viel einfacher als ihr denkt.

Zutaten für die Ofen-Berliner

150 g Milch 3,5 % Fett
20 g frische Hefe
75 g + 145 g Zucker
350 g Weizenmehl
1 Prise Salz
1 großes Ei
50 g weiche Butter
ca. 150 g Erdbeerkonfitüre

Mehl für die Arbeitsplatte
Spritzbeutel oder Spritztülle zum Befüllen

Zubereitung für die Ofen-Berliner

Milch, Hefe und 75 g Zucker in den Mixtopf des Thermomix® geben und 3 Minuten / 37°C / Stufe 2 erwärmen. Mehl, die Prise Salz und das Ei dazugeben und 2 Minuten / Teigstufe kneten. Im Anschluss 30 g der Butter einfüllen und nun 8 Minuten / Teigstufe alles gut durchkneten lassen.
Dabei den Mixtopf nicht aus den Augen lassen – Sturzgefahr!

Backpapier auf ein Backblech legen. Den Teig aus dem Mixtopf entnehmen, in 8 gleiche Teile teilen und mit leicht bemehlten Händen zu Kugeln rollen.

Diese Kugeln auf das Blech setzen und 30 – 40 Minuten abgedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Berliner ca. 12 – 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Anschließend etwas abkühlen lassen, die Konfitüre in die Spritztülle geben und vorsichtig die Ofen-Berliner damit befüllen.

Die restliche Butter schmelzen (2 Minuten / 50 °C / Stufe 2) und die Berliner damit bestreichen. Diese erste Schicht ca. 5 Minuten einziehen lassen, dann den Vorgang wiederholen. Abschließend in Zucker wälzen.
Guten Appetit!

Ofen-Berliner aus dem Thermomix®

Ofen-Berliner aus dem Thermomix®

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Mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sowie die Amazon-Produktboxen sind Werbelinks. Wenn du auf so einen Link oder Box klickst und etwas bestellst, bekomme ich von diesem Einkauf eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht und ich kann auch nicht sehen, wer was bestellt hat. Es hilft mir lediglich meinen Traum zu leben und diese Seite zu finanzieren. Vielen Dank!

Ofen-Berliner

Wir lieben Berliner! Kein Wunder, denn ich bin schließlich selber einer. Fluffiger Hefeteig und fruchtige Konfitüre machen sie zu einem Gebäck, welches nicht nur an Karneval und Silvester bei uns hoch im Kurs steht. Und nachdem ich dieses Rezept schon öfter für meine Familie gebacken habe, möchte ich es heute endlich mit euch teilen. Sie selbst zu backen ist viel einfacher als ihr denkt.

Zutaten

150 g Milch 3,5 % Fett

20 g frische Hefe

220 g Zucker

350 g Weizenmehl

1 Prise Salz

1 großes Ei

50 g weiche Butter

ca. 150 g Erdbeerkonfitüre

Anleitungen

Milch, Hefe und 75 g Zucker in den Mixtopf des Thermomix® geben und 3 Minuten / 37°C / Stufe 2 erwärmen. Mehl, die Prise Salz und das Ei dazugeben und 2 Minuten / Teigstufe kneten. Im Anschluss 30 g der Butter einfüllen und nun 8 Minuten / Teigstufe alles gut durchkneten lassen.

Dabei den Mixtopf nicht aus den Augen lassen - Sturzgefahr!

Backpapier auf ein Backblech legen. Den Teig aus dem Mixtopf entnehmen, in 8 gleiche Teile teilen und mit leicht bemehlten Händen zu Kugeln rollen.

Diese Kugeln auf das Blech setzen und 30 - 40 Minuten abgedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C vorheizen.

Die Berliner ca. 12 - 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Anschließend etwas abkühlen lassen, die Konfitüre in die Spritztülle geben und vorsichtig die Ofen-Berliner damit befüllen.

Die restliche Butter schmelzen (2 Minuten / 50 °C / Stufe 2) und die Berliner damit bestreichen. Diese erste Schicht ca. 5 Minuten einziehen lassen, dann den Vorgang wiederholen. Abschließend in Zucker wälzen.

Guten Appetit!

Brot/ Herzgedanken aus der Küche

Süßes Brot mit Quinoa und Trockenfrüchten

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Ein Brot mit Quinoa? Und ihr sucht eh gerade eine leckere Alternative zu Hefezopf und Milchbrötchen? Dann habe ich eventuell etwas für euch. Quinoa verleiht diesem Brot eine unglaublich lockere Konsistenz, Trockenobst sorgt für Süße und Geschmack.

Brot mit Quinoa aus dem Thermomix®

Zutaten für das Brot mit Quinoa

150 g Trockenfrüchte (Aprikosen und Cranberries in meinem Fall)
150 g Butter
350 g Weizenmehl
1 Würfel Hefe
1 TL Salz
1 TL Zucker
250 g Milch
2 Eier
80 g Quinoa

Zubereitung für das Brot mit Quinoa

Trockenfrüchte 10 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern. Umfüllen.

Butter für 3 Minuten / 70° Grad / Stufe 1 schmelzen.
Hefe, Zucker, Salz, Milch dazugeben und 2 Minuten / 37° Grad / Stufe 1 erwärmen.
Eier, Trockenfrüchte, Quinoa, und Mehl abschließend in den Mixtopf des Thermomix® geben und die Masse 6 Minuten kneten.
Den Backofen auf 180° Grad vorheizen. Das Brot in einer gefetteten Kastenform auf die doppelte Menge gehen lassen und nach ca. 30 Minuten in den Backofen schieben.

Tipp: Ich verwende hierfür sehr gerne DIESE DAUERBACKFOLIE, so spare ich mir zusätzliches Fett für die Kastenform, Arbeit und fettige Hände. Von dem ständigen Kauf neuen Backpapiers und dem Zuschneiden mal ganz abgesehen!
30 bis 40 Minuten backen und am Besten noch warm mit etwas Butter, süßem Aufstrich oder pur genießen.

Brot mit Quinoa

Ihr sucht eine leckere Alternative zu Hefezopf und Milchbrötchen? Dann habe ich eventuell etwas für euch. Quinoa verleiht diesem Brot eine unglaublich lockere Konsistenz, Trockenobst sorgt für Süße und Geschmack.

Zutaten

150 g Trockenfrüchte (Aprikosen und Cranberries in meinem Fall)

150 g Butter

350 g Weizenmehl

1 Würfel Hefe

1 TL Salz

1 TL Zucker

250 g Milch

2 Eier

80 g Quinoa

Anleitungen

Trockenfrüchte 10 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern. Umfüllen.

Butter für 3 Minuten / 70° Grad / Stufe 1 schmelzen.

Hefe, Zucker, Salz, Milch dazugeben und 2 Minuten / 37° Grad / Stufe 1 erwärmen.

Eier, Trockenfrüchte, Quinoa, und Mehl abschließend in den Mixtopf des Thermomix® geben und die Masse 6 Minuten kneten.

Den Backofen auf 180° Grad vorheizen. Das Brot in einer gefetteten Kastenform auf die doppelte Menge gehen lassen und nach ca. 30 Minuten in den Backofen schieben.